Ich kenne "Spanier", das sind, alle sieben, die ich kenne, superliebe, verschmuste und sehr verträgliche Hunde.
Pflegestelle für ausländische Hunde war ich noch nicht, ich hatte mit denen aus unserem eigenen Tierheim genug zu tun (streckenweise acht Hunde im Haus, weil keine Zwinger mehr frei waren oder die Tiere besondere Pflege brauchten).
Den Tieren, bzw. den Tierschützern, die Tiere aus dem Ausland herholen, stehe ich allgemein etwas skeptisch gegenüber.
Meine Meinung ist eher, dass man vor Ort Hilfsangebote finanzieren sollte (Kastrationen zu allererst) und die Leute dort für das Tierleid sensibilisieren muss.
Jeder Hund, der nach hier geholt wird, nimmt einem aus unseren Heimen ein Zuhause weg, und ist darüber hinaus mit ein Grund dafür, dass die Leute im Heimatland sorg- und gefühllos weitermachen wie bisher. "Die blöden Deutschen regeln das schon". Das ist ein Fass ohne Boden...
Und zu guter Letzt bin ich sehr, sehr misstrauisch den größeren Organisationen gegenüber, denn der finanzielle Aufwand, der für die Administration getrieben wird - ich weiß nicht, da schaue ich lieber, wo in meiner Umgebung Tiere (und deren Menschen) Hilfe brauchen und springe privat ein!